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URP Import X

PolyScope-5-Programme (.urp) samt Installation in PolyScope X übernehmen: Bewegungen, Logik, Signale und Variablen als native Programmknoten – mit Migrationsbericht.

PolyScope Xe-SeriesUR20/UR30e-Series getestetUR Gen7 getestet

DIE HERAUSFORDERUNG

Warum die Aufgabe aufwendig ist

Universal Robots bietet derzeit keine direkte Migration von PolyScope 5 nach PolyScope X – Programme und Einstellungen müssten neu aufgebaut werden. Bei gewachsenen Programmen mit vielen Wegpunkten, Signalen und Variablen bedeutet das viel Handarbeit und neue Fehlerquellen.

DIE LÖSUNG

Wie URP Import X unterstützt

URP Import X liest .urp-Programme samt .installation und .variables direkt am Roboter ein und baut sie als native PolyScope-X-Programmknoten auf. Vorabprüfung und Trockenlauf zeigen den Deckungsgrad, bevor etwas geändert wird; der Migrationsbericht listet jeden Quellknoten mit seinem Ergebnis.

FUNKTIONEN

Das Wichtigste auf einen Blick

  • .urp-Programme einlesen, gzip-komprimiert oder als reines XML
  • .installation mitladen: TCPs, Nutzlast, Features und Signalnamen
  • .variables mitladen: Installationsvariablen mit ihren Werten
  • Unterprogramme aus zusätzlichen .urp-Dateien mit übernehmen
  • Dateien vom USB-Stick am Roboter auswählen statt über den Dateidialog
  • Bewegungen MoveJ, MoveL, MoveP und MoveC als native Bewegungsknoten anlegen
  • Positionen aus Gelenkwinkeln berechnen, wenn die Quelle keine Pose speichert
  • Wegpunktnamen aus dem Quellprogramm übernehmen und eindeutig halten
  • Ablauflogik übernehmen: Wenn, Sonst-wenn, Sonst, Schleife, Ordner, Threads
  • Switch/Case als Wenn-Kette umbauen, da PolyScope X nur über Variablen schaltet
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  • Digitale, analoge und konfigurierbare Ein- und Ausgänge zuordnen, inklusive Werkzeuganschluss
  • Signalnamen aus der Installation auflösen, etwa "GreiferOffen" nach "DO 2"
  • Programmvariablen anlegen und Zuweisungen darauf verweisen lassen
  • Installationsvariablen als Application-Variablen anlegen
  • Bedienereingaben aus PolyScope 5 als Operator-Input übernehmen
  • Nutzlasten über ihren Namen aus der Installation auflösen
  • Safe-Home-Bewegungen aus der Installation als Gelenkbewegung übernehmen
  • Richtungsbewegungen samt Abbruchbedingung übernehmen
  • Relative Wegpunkte als absolute Position übernehmen und den Versatz ausweisen
  • URScript-Zeilen prüfen und reparieren: einfache Anführungszeichen, Klammern, unbekannte Namen
  • Vorabprüfung: fehlende TCPs, Frames, Signale und Variablen vor dem Einfügen anzeigen
  • Trockenlauf: Zielbaum im Speicher aufbauen und Deckungsgrad zeigen, ohne das Programm zu ändern
  • Selbstprüfung: gebaute Wegpunkte gegen die Quelldatei vergleichen
  • Motion-Profile verwenden, wenn Geschwindigkeit und Beschleunigung dazu passen
  • Import in einen eigenen Ordner legen, damit zwei Importe sich nicht vermischen
  • Import knotengenau zurücknehmen, ohne fremde Änderungen anzutasten
  • Migrationsbericht mit jedem Quellknoten und seinem Ergebnis erzeugen
  • Migrationsbericht auf den USB-Stick neben das Quellprogramm schreiben
  • Knotenschemata des Roboters prüfen und fehlende Knotentypen melden
  • Unbekannte Konstrukte nach Häufigkeit katalogisieren, über alle Importe hinweg
  • Eigene Umsetzungsregeln für Fremd-URCap-Knoten hinterlegen und wiederverwenden
  • Regelsatz als JSON exportieren und auf einem anderen Roboter laden

ANWENDUNGEN

Typische Einsatzbereiche

  • Migration PolyScope 5 → X
  • Umstieg auf UR Gen7
  • Inbetriebnahme
  • Roboterprogrammierung

EINBLICKE

Screenshots

FAZIT

Weniger Aufwand in der Roboterzelle

URP Import X richtet sich an Integratoren und Betreiber, die bestehende PolyScope-5-Programme auf PolyScope X oder die neue UR Gen7 mitnehmen möchten, statt sie von Hand neu zu bauen. Was sich nicht automatisch übertragen lässt, steht nachvollziehbar im Migrationsbericht.

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