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URCaps für Automation
URCaps, die komplette Abläufe in der Roboterzelle übernehmen – von der Maschinenbeschickung bis zur Palettierung.
ÜBERSICHT
Verfügbare Erweiterungen
Automatisierungs-URCaps bilden eine ganze Anwendung ab, statt eine einzelne Funktion zu ergänzen. Sie bündeln Positionen, Greifersteuerung, Maschinensignale, Muster und Fehlerstrategien in einer geführten Oberfläche und erzeugen daraus den Roboterablauf. Was sonst als individuell programmiertes und schwer wartbares Programm entsteht, wird damit konfiguriert statt geschrieben.










EINORDNUNG
Was diese Auswahl ausmacht
Wobei diese URCaps helfen
Klassische Fälle sind das Be- und Entladen von Werkzeugmaschinen, Palettieren und Depalettieren, die Ansteuerung externer Achsen sowie die räumliche Prüfung einer Zelle vor der ersten Bewegung. Die Erweiterung übernimmt dabei die wiederkehrende Struktur, der Integrator bleibt für Prozess und Absicherung verantwortlich.
Wann sich der Einsatz lohnt
Der Nutzen steigt mit der Anzahl der Varianten. Wo Formate, Palettenmuster oder Werkstücke regelmäßig wechseln, ersetzt eine konfigurierbare Anwendung mehrere gepflegte Sonderprogramme – und bleibt auch für Kollegen nachvollziehbar, die das Programm nicht geschrieben haben.
Was vorher zu prüfen ist
Anwendungs-URCaps setzen Annahmen über Greifer, Signalbild und Zellenaufbau voraus. Robotermodell, PolyScope-Version, Schnittstellen zur Maschine und die Sicherheitsanforderungen der Zelle müssen vor dem Einsatz geprüft werden; eine Darstellung hier ist keine Freigabe für einen konkreten Prozess.
PASSENDES NICHT DABEI?
Anforderung kurz schildern
Wenn keine der gelisteten Erweiterungen den Anwendungsfall trifft, lässt sich in vielen Fällen eine bestehende URCap anpassen oder eine neue entwickeln. Eine kurze Beschreibung der Roboterzelle und der Aufgabe genügt für eine erste Einschätzung.
